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Systemische Einzeltherapie

 

 

 

Auch der weiteste Weg beginnt mit

einem ersten Schritt
(Konfuzius)

 

Der systemische Ansatz sieht den Menschen immer als Individuum in seinen Systemen, also in der Familie, im Beruf, im Freundeskreis, im Verein etc.. Demnach beziehen sich auch unsere Probleme und Sorgen (ebenso wie unsere Freuden) immer auch auf die Systeme, in denen wir leben und werden von diesen auch unterschiedlich wahrgenommen. In der systemischen Therapie unterstütze ich Sie dabei, Ihre Systeme genauer zu betrachten und in Folge dessen auch ihr Problemthema besser zu verstehen.

 

Häufig ist ein erster wichtiger Schritt, den Zweck eines Problems erst einmal genauer nachvollziehen zu können, bevor überhaupt Veränderung entstehen kann. Ein Spruch besagt, dass positive Veränderung nur auf der Grundlage von Akzeptanz möglich ist. In der systemischen Arbeit ist es ein wichtiger Ansatz, „sein Problem“ nicht nur verstehen zu lernen , sondern dieses auch aus einer freundlicheren Haltung heraus zu betrachten – dies ist häufig ein erster guter Schritt für einen guten neuen Weg.

 

„systemisch“ heißt des weiteren...

  • ...eine wohlwollende und wertschätzende Haltung jedem Menschen und all seinen Eigenschaften gegenüber (hier gibt es von Seiten des Therapeuten kein „gut“ oder „schlecht“, „richtig“ oder „falsch“).
  • ...kurzeittherapeutische Orientierung: als systemischer Therapeut versuchen ich stets, für Sie effektiv, effizient und lösungsfokussiert zu arbeiten. Manchmal kann schon ein einzelnes Gespräch große Veränderungen bewirken.
  • ...es werden keine Ratschläge erteilt: der systemische Ansatz geht immer davon aus, dass jeder Mensch für sich selbst der beste Experte ist. In der Therapie unterstütze ich Sie dabei, wieder Kontakt zu Ihren lösungsrelevanten Ressourcen herzustellen und die Lösung (die bereits "in Ihnen" ist) zu finden.
  • ...keine „Pathologisierung“: in den Gesprächen mit mir werde ich es aus Überzeugung vermeiden, Sie in vorgegebene Schubladen zu stecken. So etwas gibt es bei mir nicht. Ich sehe Sie immer als ganzheitlichen Menschen. Feste Zuschreibungen (vor allem negative) verstärken meist das Krankheitsgefühl. Statt dessen werden wir versuchen, Ihre Gefühle und Eigenschaften auf für Sie passende Weise zu interpretieren und zuzuordnen.
  • ...keine Änderung der Person,…“ich darf so bleiben wie ich bin“! Die systemsiche Devise bei der Lösungsfindung heißt: ich nehme was Neues hinzu, entdecke neue (oder auch verborgene) Ressourcen, um mich wieder wohl(er) zu fühlen…